|
Das gängige Konzertrepertoire stammt überwiegend aus
dem Zeitraum zwischen 1600 und 1900. Auch die musikalische
Berufsausbildung orientiert sich an jenem Zeitraum.
In der Gegenwart findet man Elemente dieser Tonsprache
aus jener Zeit, z. B. „Popularmusik“. Im Harmonielehre-Unterricht geht es darum, die Zusammenhänge zwischen
Tönen, Skalen und Akkorden aufzuzeigen. Also um die Organisation, die Systematisierung und Benennung des tonalen Materials.
Schwerpunkte
- Grundlagen des vierstimmigen Tonsatzes
- Kadenzen mit Haupt- und Nebendreiklängen
- Dreiklangsumkehrungen
- Weite Lage
- Nebenseptakkorde in Dur und Moll
- Umkehrungen der Septakkorde
- Nonenakkorde
- Generalbass
- Aussetzen von Liedern und Chorälen Exkurs in die Harmonielehre im Bereich der „Popularmusik“
- II - V - I - Verbindung in Dur und Moll
- Tongeschlechtswechsel
- Tritonussubstitution
- Verkettung von II - V - Verbindungen
- Zwischen- und Sekundärdominanten
- Turnaround
- Dur- Moll-Vermischungen
|